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| | Glossar | | | Buchstabe A Account (dtsch. = "Konto"). Der Begriff wird Ihnen oft im Zusammenhang mit E-Mail begegnen. Ein E-Mail Account ist quasi Ihr Postfach beim Provider. Alias (allgemein = weiterer Name, unter dem jemand bekannt ist).Im Zusammenhang mit E-Mail Adressen: weitere E-Mail Adresse, bei der alle E-Mails ins selbe Postfach gelegt werden wie die Hauptadresse. Beispiel: ist eine E-Mailbox "Ulrich" mit dem Alias "Uli" bei der Domain "mustermann.de" eingerichtet, werden sowohl die E-Mails an "ulrich@mustermann.de" als auch die an "uli@mustermann.de" in das E-Mail Postfach "Ulrich" gelegt. Animated GIF spezielle Art des GIF-Bildformats, in dem verschiedene Einzelbilder übereinander gelegt werden. So entsteht ein sich bewegendes Bild. Anonymous-FTP Anonymous-FTP bedeutet , dass Sie sich bei einem Server, auf dem Software (Public-Domain, Shareware, etc.) zum Herunterladen bereitgestellt wird, ohne eine spezielle Benutzerkennung anmelden können, um Dateien herunterzuladen, vgl. FTP. APOP Abkürzung für "Authenticated Post Office Protocol". Erweiterung des POP3-Protokolls um das Kommando AUTH, das einen Benutzer beim E-Mail Server anmeldet und die darauf folgende Kommunikation absichert (Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie Ihr Passwort verschlüsselt an den Pop3Server senden möchten). Archiv Wie der Name schon andeutet, eine Datei, in der mehrere andere meist besonders platz sparend (Fachbegriff "komprimiert") untergebracht worden sind. Im Internet begegnen Ihnen sehr oft Archive, da sie das schnelle und leichte Herunterladen von mehreren Dateien ermöglichen. Sie erkennen ein Archiv an der Endung. Typische Archivformate sind .zip, .arj, .tar oder auch .rar. Um an die Einzeldateien heranzukommen, benötigen Sie ein spezielles Programm, mit dem man Archive entpacken kann. Ein sehr verbreitetes ist WinZip. Autoresponder Ein Autoresponder ist ein Programm, das E-Mails an bestimmte E-Mail Adressen innerhalb Ihrer Domain automatisch mit einem von Ihnen gewählten Text beantwortet. Ein Autoresponder für E-Mail ist in etwa vergleichbar mit einem Anrufbeantworter für Ihr Telefon. So erhält der Absender z.B. eine kurze Nachricht, das seine Mail bei Ihnen angekommen ist, Sie jedoch bis zum Tag X außer Haus sind und danach seine Mail beantworten werden. AVI Abk. für Audio Video Interleaved. Dabei handelt es sich um ein Dateiformat von Microsoft für Video for Windows, das von QuickTime unterstützt wird. AVI ermöglicht die Kombination von Audio- und Videodaten und ist komprimierbar. 
Buchstabe BBackbone (dtsch = "Rückgrat"). Backbones sind sehr leistungsfähige Datenleitungen und verbinden Netzwerke miteinander. Sie sind daher für hohe Bandbreiten und Übertragungsraten ausgelegt. Meistens bestehen sie aus Glasfaserkabel. Betriebssysteme Die Software, die die Belegung und die Verwendung von Hardwareressourcen, z. B. Arbeitsspeicher, Prozessorzeit, Datenträgerplatz und Peripheriegeräten, steuert. Das Betriebssystem stellt das Fundament dar, auf dem die Anwendungen aufgebaut sind. Bit (Abkürzung: "b") ist die kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Ein Bit (engl.: Binary digit - binäre Ziffer) kann nur die Werte 0 und 1 annehmen. Acht Bits werden zu einem Byte zusammengefasst. Bios Abkürzung für "basic input/output system", zu Deutsch "grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem". Das BIOS befindet sich im Nur-Lese-Speicher, dem ROM. Nach dem Start des Computers führt das Bios einen Hardwaretest durch, lädt das Betriebssystem und stellt die Routinen für den Datentransfer zwischen den Hardware-komponenten zur Verfügung. Browser (dtsch. = "Blätterer"). Programm zum Betrachten von Seiten aus dem World Wide Web. Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer. Button (dtsch. = "Knopf"; bei Programmen Schaltflächen. Ein Klick auf den Button löst eine Aktion aus (z.B. "Eingabe abschließen" oder "Abbrechen"). Byte (Abkürzung: "B") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von acht Bit. 1.024 Byte = 1 Kilobyte 
Buchstabe CCache Zwischenspeicher. Ihr Browser speichert Webseiten und deren Bilder bei der Betrachtung automatisch auf die Festplatte. Beim erneuten Aufrufen muss er die Seite/n dann nicht mehr vom Internet holen, sondern nur noch aus dem eigenen Computer. Dies geht viel schneller als das Laden aus dem Internet und ist außerdem kostengünstiger. Allerdings kann es für Sie bedeuten, dass Sie eine veraltete Version einer Seite zu Gesicht bekommen. Betätigen Sie im Zweifelsfall einfach den "Reload"/"Neu laden"-Button in der zentralen Funktionsleiste Ihres Browsers. Call by Call Bei diesem Verfahren hat der Kunde die Möglichkeit, bei jeder Telefon- oder Internetverbindung individuell den Anbieter (Netzbetreiber / Provider) vor jedem Gespräch, bzw. Verbindung auszuwählen. Ehe das Gespräch oder die Verbindung aufgebaut wird, wählt man der gewünschten Rufnummer (inklusive Vorwahl) die Netzvorwahl der Telefongesellschaft (z.B.: Freenet, Arcor, o.ä.) voran. Catch All System, bei dem alle E-Mails entgegengenommen werden, die an Ihre Domain (z.B. xxx@wunschname.de) gesendet werden. Ist kein E-Mailbox Name oder Alias angegeben ist, wird die undefinierte E-Mail standardmäßig in das Webmaster-Postfach (webmaster@wunschname.de) weitergeleitet, somit geht keine E-Mail verloren, unabhängig davon, ob ein Postfach eingerichtet wurde oder nicht. CGI (Common Gateway Interface) Methode zur dynamischen Anbindung von Internet-Seiten an den Server. Die Internetsprache HMTL selbst ist eine Seitenbeschreibungssprache und erlaubt keine Zusammenarbeit mit dem Server, wie sie zum Beispiel für die Formularübergabe nötig ist. Dazu dienen dann CGIs. Client Programm Ein Programm, das den Dienst eines Servers nutzt. Ein E-Mail Programm zum Beispiel holt sich die E-Mails vom E-Mailserver ab. Es wird deshalb auch E-Mail Client genannt. Ein FTP-Programm (z.B. FTP Pilot) verbindet sich mit dem Webserver und überträgt die Daten (HTML-Seiten, Grafiken usw.) auf den Server. Es wird deshalb auch FTP-Client genannt. In einem lokalen Netzwerk und im Internet stellt ein Client einen Computer dar, der auf die von einem anderen Computer (dem sog. Server) bereitgestellten Netzwerk-ressourcen und Diensten zugreift. Cookie Cookie wird eine Textdatei genannt, in die Web-Server Informationen schreiben können. Ein Cookie-Eintrag kann zum Beispiel so aussehen: www.javaworld.com FALSE / FALSE 784221695 WPA 855442095.jw.100825 Mit den Zahlencodes können z.B. wiederkehrende Besucher einer Internet-Präsenz eindeutig identifiziert werden. Die Codes sind nur für den Server verständlich, der sie auch abgelegt hat. Andere Server können über Cookies also in der Regel nichts über Ihre Online-Aktivitäten in Erfahrung bringen. Zur Sicherheit können Sie die Einträge in der Cookie-Datei auch einfach löschen. Computerkonto In Netzwerken der Name, der einen Computer eindeutig identifiziert. Der Name darf dabei nicht mit dem Namen eines anderen Computers oder mit einem Domänennamen im selben Netzwerk identisch sein 
Buchstabe DDatentransfer (Traffic) Zum Beispiel der Datenverkehr, der durch Besucher auf Ihren Internet-Seiten entsteht. Beispiel: Wenn Ihre Homepage aus einer Datei á 10 KB und zwei Bildern á 20 KB besteht, verursacht ihr einmaliger Abruf ein Datentransfervolumen von 50 KB. DDoS Distributed Denial of Service (Verteilte Internetattacke auf einen Server) Denial of Service steht für eine Form des Angriffs auf einen Rechner, bei dem das Ziel darin besteht, dass dieser seine Aufgabe aufgrund von Überlastung nicht mehr erfüllen kann und im Extremfall "abstürzt".Die Angriffe auf einem Server geschehen oft von meheren Rechnern gleichzeitig. DENIC Die DENIC ist die offizielle Vergabestelle für .de-Domains. www.denic.de DNS DNS steht als Abkürzung für das Domain Name System. Das DNS ordnet den IP-Adressen von Internet-Servern einen begrifflichen Namen (wie z.B. "denic.de")zu. Domain, Domainname Name eines Internet-Angebots, z.B. "www.home-webdesign.com". Die Endung .de ist die so genannte "Top Level Domains ". Domäne Eine Domäne ist eine Sammlung von Computern, die eine zentrale Domänendaten-bank und Sicherheitspolitik nutzen. Jede Domäne hat einen eindeutigen Namen. Dualboot Eine Computerkonfiguration, die es Benutzern ermöglicht, eines von zwei Betriebs-systemen auf einem PC zu booten. Für ältere Betriebssysteme, z. B. Windows 3.X und DOS, ist der Einsatz eines Bootprogramms erforderlich, um Dual Boot ausführen zu können. DVB (= Digital Video Broadcasting) Der DVB-Standard ist ein neuer internationaler Standard für Satelliten- und TV-Kabel-Übertragung auf dem skyDSL * beruht. Dieser neue DVB-Standard ist heute im Bereich der breitbandigen Multimedia-Kommunikation das, was der GSM-Standard vor Jahren für den Bereich der schmalbandigen Mobilkommunikation bedeutete. 
Buchstabe EEbone Der "European Backbone" ist eine internationale Internet-Hauptdatenleitung. Der Ebone wird von mehreren Netzbetreibern und Internet Service Providern (ISP) betrieben und dient dem Datenaustausch von regionalen Netzen in ganz Europa ohne den Umweg über die USA zu gehen. 
Buchstabe FFast Ethernet Ethernet ist ein Standard für den Aufbau lokaler Netzwerke. Das heißt es sind Übertragungsraten bis zu 100MBit/Sekunde möglich. Firewall (dtsch. ="Brandschutzmauer"). Ein Firewall ist ein Programm das der Abschottung von Firmennetzen nach außen dient. Es soll verhindern, dass "Hacker" dort eindringen.Auch private PCs die ins Internet gehen, sollten mit einen Firewall ausgestattet sein. Fileserver Datei-Server, stellt im Netzwerk Festplattenkapazität zur Speicherung von Daten zur Verfügung. FlashPix FlashPix ist ein neuer Standard für WWW-Grafiken. Dabei handelt es sich um ein offenes und direkt für das WWW geschaffenes Dateiformat, das ein stufenloses Zoomen und Schwenken (Verschieben von Bildausschnitten) ermöglicht. FlashPix ist so konzipiert, dass die Ladezeiten beim Hereinzoomen in das Bild kurz bleiben, weil nur jeweils die Bildinformationen vom Server geholt werden, die für die Darstellung des gewählten Bildausschnittes benötigt werden. Forwarder (dtsch.="Weiterleiter"); Leitet an Sie adressierte E-Mails an eine von Ihnen festgelegte E-Mail Adresse weiter. FTP Die Abkürzung FTP steht für File Transfer Protocol, d.h. auf deutsch in etwa "Datei-Übertragungs-Protokoll". FTP ist die im Internet übliche Methode zum Übertragen von Dateien. 
Buchstabe GGateway Eine Einrichtung zur Verbindung von Netzwerken, die nach verschiedenen Kommunikationsprotokollen arbeiten, so dass Informationen von einem Netzwerk zu einem anderen übertragen werden können.  GIF Ein Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann. Siehe auch .jpg. Gigabyte (Abkürzung: "GB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Megabyte. 1.024 Gigabyte = 1 Terabyte 
Buchstabe Hhead, header (dtsch. = "Kopf"). Der Begriff "head" bzw. bedeutungsgleich "header" taucht in der Regel im Zusammenhang mit HTML-Seiten und E-Mails auf. Diese bestehen aus einem "head" und einem "body" (= auf deutsch "Körper"). Im "head" werden allgemeine Dokumentinformationen untergebracht, so z.B. der Titel oder der Autor. Angaben im "head" sind für den Betrachter nicht innerhalb der Internet-Seite sichtbar, sondern nur, wenn sich dieser den Quelltext der Seite anzeigen lässt. Der Begriff taucht außerdem im Zusammenhang mit E-Mails auf. Der "Header" einer E-Mail umfasst die Adressinformationen, d.h. Adressaten, Absender, Versandweg und Titel. Der "Body" einer E-Mail ist der eigentliche Nachrichtentext. Homepage Startseite eines WWW-Angebotes. Manchmal auch als Oberbegriff für die gesamte Internet-Präsenz gebraucht, z.B. „Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über unser Angebot". Hier ist natürlich nicht nur die erste Seite gemeint. Richtiger wäre es im genannten Satz von „Site" bzw. „Website" zu sprechen. Host Name Der Hauptcomputer in einem System (Netzwerk / Domäne) von Computern. HTML Abkürzung für Hypertext Markup Language = "Sprache", in der Internet-Seiten erstellt werden. HTML-Editor Programm zum Erstellen von Web-Seiten. HTTP Abk. für HyperText Transfer Protocol. Dabei handelt es sich um das Standard-Internet-Übertragungsprotokoll, das zur Übermittlung von WWW-Seiten benutzt wird. 
Buchstabe IIDN (Internationalized Domain Name) ist eine Technik, um Domains, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten (z.B. Domains mit Umlauten), als gültige ASCII-Strings im Domain Name System abzubilden. Mittels des Punycode können IDNs in einem ASCII-Domain-Namen umgewandelt werden. IIP Abk. für Internet Imaging Protokoll Standard. FlashPix basieren auf dem ultra-effizienten Internet Imaging Protokoll-Standard (IIP), das lediglich die für die Darstellung des gewählten Bildausschnittes relevanten Informationen vom Server herunter lädt. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, das von Kodak, Hewlett-Packard und LivePicture in Zusammenarbeit mit Microsoft und Netscape entwickelt wurde. Das IIP ermöglicht die schnelle und einfache Übertragung von hoch auflösenden Bildern im Rahmen des HTTP-Protokolls. Image-Map Grafiken, bei denen Sie einzelnen Bereichen verschiedene Links zuweisen. Eine typische Image-Map wäre zum Beispiel das Bild einer Landkarte, auf der Sie die verschiedenen Ortsnamen anklicken können und dann zu Informationsseiten über diese Orte gelangen. IMAP steht für Internet Message Access Protocol IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten eingetroffen sind. Außerdem erlaubt IMAP das auszugsweise Laden einer E-Mail und Verzeichnisdienste innerhalb der E-Mailbox. IP-Adresse Abkürzung für "Internet Protocol address". Eine 32-Bit (4-Byte) Binärziffer, die einen Hostcomputer eindeutig kennzeichnet. Jeder PCs der sich ins Internet einwählt, erhält von seinem Provider eine IP-Adresse und ist somit in diesem Augenblick eindeutig zu identifizieren. 
Buchstabe JJava / Javascript Von der Computerfirma "Sun" entwickelte plattformunabhängige vollwertige Programmiersprache mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept. Mit Java können eigenständige Programme auch völlig unabhängig vom Internet geschrieben werden. Nicht zu verwechseln mit Javascript. Javascript Vom Browser-Hersteller "Netscape" eingeführte Script-Programmiersprache, die dazu eingesetzt werden kann, Internet-Seiten dynamisch zu erweitern. In Javascript können im Gegensatz zu Java keine eigenständigen Programme geschrieben werden, sondern nur solche, die im Browser laufen. JPG ausgesprochen "tschjäjpäck". Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann. Siehe auch .gif. 
Buchstabe KKilobyte (Abkürzung: "KB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Byte. 1.024 Kilobyte = 1 Megabyte Kompatibilität, kompatibel (dtsch = zusammenpassend).Der Begriff wird vor allem im Zusammenhang mit dem Zusammenspiel verschiedener Hard- oder Software verwendet. Komprimieren, Kompression (zusammenpressen, verdichten) Im Zusammenhang mit Dateien spricht man von Kompression oder Komprimierung, wenn die enthaltenen Informationen auf möglichst geringem Platz untergebracht werden. konvertieren Datei aus einem Format in ein anderes umwandeln, zum Beispiel einen Text von Word nach HTML oder ein Bild von .bmp nach .gif 
Buchstabe LLink auch Hyperlink; Verweis zu einer anderen Seite (Datei) im Internet oder zu einem Ort innerhalb der selben Datei (lokaler Link). - relativer Link
Ein relativer Link ist der direkte (relative) Verweis auf eine spezielle Datei auf Ihrer Homepage. Wenn Sie z.B. eine Seite/Grafik in einem Unterordner haben, könnte der entsprechende Verweis so aussehen: <xxx="../ordnername/dateiname.xxx">
- absoluter Link
Ein absoluter Link ist der komplette (absolute) Verweis auf eine spezielle Datei auf Ihrer Homepage. Wenn Sie z.B. eine Seite/Grafik in einem Unterordner haben, könnte der entsprechende Verweis so aussehen: <xxx="http://www.wunschname.de/ordnername/dateiname.xxx">
Log-Files Ein Webserver protokolliert jeden einzelnen Zugriff auf ein Element (z.B. eine HTML-Datei oder ein Bild) und schreibt in ein so genanntes "Logfile", unter anderem von welcher Domain aus der Zugriff erfolgte, zu welcher Zeit und welches Element (z.B. welche Seite oder welches Bild) abgerufen wurde. 
Buchstabe MMailautomat Der Mailautomat dient zur Weiterleitung Ihrer E-Mails, vgl. Forwarder. Megabyte (Abkürzung: "MB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Kilobyte. 1.024 Megabyte = 1 Gigabyte Multi-Domain Multi-Domains sind Zusatzdomains zu Ihrer Hauptdomain. Mit Multi-Domains können Sie Varianten Ihres Namens abdecken und Kunden besser leiten. Zum Beispiel: Pronto-Versand.de, ProntoVersand.de, ProntoGmbH.de und Pronto-Service.de. Alle Domains zeigen Ihre Homepage und können alternativ auch direkt auf bestimmte Seiten Ihrer Internet-Präsenz oder an jede andere Stelle im Internet gelenkt werden. So haben Sie gleich mehrere Homepages. 
Buchstabe N Netzwerk Eine Gruppe von Computern und angeschlossenen Geräten (z.B. Drucker), die durch Kommunikationseinrichtungen miteinander verbunden sind. 
Buchstabe O
Buchstabe PPassive Mode (FTP) Während beim FTP Active Mode das FTP Programm die Port-Nummer vorgibt und der Server die Verbindung initiiert, muss beim Passive Mode das Programm die Port-Nummer vom Server erfragen und das Programm initiiert die Verbindung. Dadurch werden Probleme mit Firewalls umgangen. Obwohl einige FTP-Server nur im Passive Mode benutzt werden können, wird dieser Modus nicht von allen FTP Programmen unterstützt. Perl Abk. für Practical Extraction and Report Language. Eine frei verfügbare Programmiersprache, die besonders beim Schreiben von CGI-Scripten gerne verwendet wird. Personal Digital Assistant (PDA) wörtlich übersetzt "Persönlicher digitaler Assistent". Bezeichnung für Kleinstcomputer, die ähnliche Aufgaben wie ein Organizer erledigen, d.h. zum Beispiel Adressverwaltung und Terminkalender. Vorreiter der PDAs war der "Newton" der Firma Apple. Weitere bekannte PDAs sind der "Psion" und der "Palm Pilot". Pfad Angabe, wo eine Datei auf Ihrem Computer liegt. Das Muster ist hier immer: Laufwerksbuchstabe:\Unterordner\weiterer Unterordner\datei.endung. Beispiel: C:\Beispielordner\Datei.html. PHP PHP bedeutet "PHP Hypertext Preprocessor". PHP ist eine Erweiterung für Internet-Server ,die es ermöglicht, schnell und mit verhältnismäßig wenig Aufwand dynamische Websites für Multimedia- oder E-Commerce-Anwendungen im Internet zu erstellen. Bei PHP handelt es sich um eine serverseitige und in den HTML-Code eingebettete Skriptsprache. Das bedeutet, dem Client, der die Informationen (z.B. mit einem Browser) anfordert, nicht der eigentlichen Skriptcode, sondern nur die resultierende HTML-Seite übertragen wird. Bemerkenswert an PHP ist die breite Unterstützung für eine ganze Reihe von SQL-Datenbanken. Pixel Ein Pixel ist ein Bildpunkt. Die Größe von elektronischen Bildern wird in der Regel in Pixel angegeben und nicht in Millimetern oder Zentimetern. Plug In Modul, das die Funktionalität eines schon bestehenden Programms erweitert. Im Zusammenhang mit Browsern sind das zum Beispiel Programme zum Abspielen von Videos oder speziellen Bildformaten. Bekannte Plug Ins sind Real Audio, QuickTime und Shockwave. POP3-Server Zentrales E-Mail Postamt, in dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden. Die Abkürzung "POP" steht für "Post Office Protocol", die Ziffer "3" beschreibt die Versionsnummer. Siehe auch SMTP. Port Bei Netzwerkprotokollen sind Ports Nummern, die es ermöglichen, dass Datenpakete den richtigen Anwendungen zugeordnet werden können.>Beispiel: HTTP hat die Portnummer 80 E-Mail-Abholung (POP3) hat die Portnummer 110 FTP-Dateitransfer hat die Portnummer 21 Protokoll Normierte Konvention zum vollständigen, fehlerfreien und effektiven Datenaustausch von Computern, vor allem in Netzen. Bekannte Protokolle sind TCP/IP (das Internet - Basis - Protokoll) und HTTP (das Protokoll zur Übertragung von Webseiten). Proxy, Proxy-Server eine Art „Zwischenspeicher". Online-Dienste verwenden Proxy-Server, auf denen sie alle angefragten Internet-Dokumente und Grafiken speichern, so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geholt werden muss, sondern direkt aus dem lokalen Depot (Proxy-Server). Dies geht wesentlich schneller. 
Buchstabe QQuota Der zugeteilte Speicherplatz auf dem Server. Ist dieser Speicherplatz verbraucht, erhält der Kunde beim erneuten Versuch eine Datei zu überspielen die Fehlermeldung: "451 Quota limit exceeded"
Buchstabe RRAID-System Abk. für Redundant Array of Inexpensive Disks. Ein Standard zur Datensicherung, technisch realisiert durch die parallele Anordnung mehrerer unabhängiger Festplatten zur zusätzlichen Speicherung der Daten. relativer Link -> siehe Link Routing (dtsch. = für Umleiten). Der Begriff Routing wird im Bereich Netzwerktechnologie für das Weiterleiten von Datenpaketen von Teilnetzen in andere Teilnetze einer Firma oder Organisation bzw. ins Internet verwendet. RSS Je nach RSS-Version bedeutet das Akronym "Rich Site Summary" (Version 0.9x und 2.0) oder "RDF Site Summary" (Version 2.0). Auch "Really Simple Syndication" ist als Definition verbreitet.RSS ist ein praktikabler XML-Standard, um Meldungen oder Textinformationen zur Verfügung zu stellen. RSS-Dateien können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Web-Seiten, von anderen Programmen gelesen und weiterverarbeitet werden. Die gebräuchlichsten dieser Programme sind die RSS-Newsreader. RTP Abk. für Real-Time Transport Protocol. Anwendungsintegriertes Protokoll zum Transport von echtzeitabhängigen Inhalten, in der Regel Multicast, aber auch Unicast-Verbindungen möglich. Wird oft zur Realisierung von Audio-und Audio/Video-Konferenzen über das Internet eingesetzt. Seit November 1995 geprüfter Internetstandard (RFC 1889) RTSP Abk. für Real Time Streaming Protocol. Das Übertragungsprotokoll zur Steuerung von Strömen kontinuierlicher Medien ohne Inhalt, d.h. die Daten selbst werden über ein separates Protokoll übertragen, oftmals RTP, aber auch andere Transportprotokolle. Seit April 1998 geprüfter Internetstandard (RFC 2326)  
Buchstabe Sscrollen Bildschirminhalt nach oben/unten/rechts/links bewegen. Server Programm das einen Dienst anbietet. Zum Beispiel verwaltet ein "E-Mailserver" alle eingehenden E-Mails und verteilt sie an anfragende "Clients" (=Programme, die einen Serverdienst nutzen). Oft wird der Begriff "Server" auch gleichbedeutend mit dem Computer, auf dem das Server-Programm läuft, benutzt. Server Side Includes (SSI) So etwas wie Platzhalter, in die bei Abfrage einer Webseite vom Server entsprechende Inhalte eingefügt werden, z.B. das aktuelle Datum. SFTP SFTP ist ein Protokoll welches eine sichere Verbindung zum Dateiaustausch über SSH herstellt. SGML steht für Standard Generalized Markup Language und stellt ein System dar, das beschreibt, wie Dokumentbeschreibungssprachen aufgebaut werden sollen. SGML erlaubt es, Auszeichnungssprachen für Texte zu entwerfen. Darauf beruht HTML, die bekannteste Anwendung von SGML. Shockwave Technologie von Macromedia zur Integration von Multimedia-Elementen in Internet-Seiten. Shockwave-Dateien müssen mit den Programmen Director und Afterburner der Firma Macromedia erzeugt werden und können nur mittels eines speziellen Plug Ins beim Internet-Surfer betrachtet werden. SMTP-Server Zentrales E-Mail Postamt, in dem die von Ihnen verschickten E-Mails verwaltet werden. Die Abkürzung "SMTP" steht für "Simple Mail Transfer Protocol". Siehe auch POP3-Server. SQL Abk. für Structured Query Language. Eine Standard - Abfragesprache für relationale Datenbanken. SSH (Secure Shell. Protokoll) SSH wird zur Authentifizierung und sicheren verschlüsselten Datenübertragung verwendet. SSH ermöglicht eine kryptographisch gesicherte Kommunikation über unsichere Netze und bietet ein hohes Sicherheitsniveau was zuverlässige gegenseitige Authentifizierung der Partner sowie Integrität und Vertraulichkeit der ausgetauschten Daten ermöglicht. SSL (Secure Socket Layer) SSL ist ein Sicherungsprotokoll, das 1994 durch die Firma Netscape entwickelt wurde. Das Protokoll wurde für den Austausch von Daten zwischen WWW-Servern und WWW-Clients konzipiert. Mit Hilfe von SSL wird der unberechtigte Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen verhindert. Für die Verschlüsselung Ihrer Daten benötigen Sie keine spezielle Software, sondern lediglich einen normalen Browser mit Sicherheitsfunktion (z.B. Microsoft Internet Explorer ab Version 2.1 oder Netscape Navigator ab Version 2.0). Die Verschlüsselung von Informationen erkennen Sie meist an dem "https", dass der Internetadresse vorangestellt ist und an einem Schloss- oder Schlüsselsymbol welches im Browserfenster angezeigt wird. Style Sheets "Bauplan" für ein Textstück in HTML mit Angaben über die Formatierung, zum Beispiel die zu verwendende Schrift (Größe, Art). Vergleichbar mit den aus Microsoft Word bekannten Formatvorlagen. Subdomain Eine weitere, eigene Unterteilung innerhalb einer Domain (z.B.: subdomain.wunschname.de). Diese Subdomains werden jedoch nicht bei der NIC registriert. Suchmaschine Suchmaschinen stellen ihre Datenbankbestände mit Hilfe so genannter Agentenprogramme (auch Bots oder Searchbots genannt) zusammen, die das WWW nach Schlagwörtern durchsuchen und diese zusammen mit dem URL in der Datenbank speichern: So entsteht ein Index. Support (dtsch. = "Unterstützung"). 
Buchstabe TTags ...besonders HTML-Tags Elemente der HTML-Sprache, die Formatierungsanweisungen für den Text geben, zum Beispiel "<B>" für fett. Tags beginnen immer mit einem mathematischen Kleiner-Zeichen und enden mit einem Größer-Zeichen (<>). TCP/IP Abk. für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Standardprotokoll für den Datenaustausch im Internet. Telnet Telnet bietet die Möglichkeit, sich an UNIX-Servern im Internet einzuwählen, vorausgesetzt man verfügt dort über einen Benutzernamen und Passwort. Bei Windows 95, 98 und NT ist ein Telnet-Programm im Lieferumfang enthalten. Die Bedienung erfolgt über eine textorientierte Oberfläche, ähnlich wie von DOS bekannt. Template (Formatvorlagen für HTML-Dokumente) Templates sind wieder verwendbare Schablonen, Muster oder Formatvorlagen, die Nutzer selbst erstellen. Wenn Templates geladen, müssen nur noch Ergänzungen und/oder Änderungen eingefügt, und das neue Dokument ist fertig gestellt. Beim Programmieren bezeichnet ein Template eine Klasse oder eine modulare Einheit eines Quellcodes, die als Basis für eigenständige Code-Einheiten dient. Terabyte (Abkürzung: "TB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Gigabyte Terminal Funktion Ein Terminal führt selbst nur wenige oder gar keine Verarbeitungsleistungen aus, sondern ist mit einem Computer über eine Kommunikationseinrichtung per Kabel verbunden. Terminals werden vor allem in Mehrbenutzersystemen eingesetzt. Traffic Traffic ist das englische Wort für Verkehr. Im Zusammenhang mit Internetverbindungen ist hier der Datentraffic/-verkehr (auch Datentransfer genannt) und damit die Menge der Daten, die übertragen werden, gemeint. 
Buchstabe UUnix Ein leistungsfähiges Multi - User und Multitasking - Betriebssystem für Server und Workstations, von dem es mehrere Varianten gibt. Upload (dtsch. = "hochladen"). Der Begriff wird in der Regel für das Übertragen von Dateien auf einen Server benutzt. URC Abkürzung für Uniform Resource Characteristics. Beinhalten Metainformation, die nichts mit der Benennung URN und Adressierung URL zu tun haben. Beispiele von Informationen die durch URCs benannt werden können: Wer ist der Autor Wann wurde das Dokument erstellt Wann wurde das Dokument geändert URI Abkürzung für Uniform Resource Identifier . Eine generische Menge von allen Ressourcen (alles was über das Web angesprochen werden kann) Benennungs- und Adressierungsarten. Kurz gesagt umfassen URIs bisher: URN: Identifikation vom Ressourcen (Was) URL: Wo sind Ressourcen zu finden URC: Wie kann auf die Ressourcen zugegriffen werden und andere Metadaten Das Acronym URI wird in der Umgangssprache häufig synonym zu URL verwendet. URL Abkürzung für Uniform Resource Locator. Internet-Adresse, zum Beispiel http://www.home-webdesign.com Useraccount Konto, mit Zugangsberechtigung eines Teilnehmers zu einem Computer oder einem Netzwerk. Der Account ist meist mit Namen und Passwort für den Anwender verbunden 
Buchstabe VVerzeichnis gleichbedeutend mit Ordner 
Buchstabe WWAV Dabei handelt es sich um das unter Windows übliche Dateiformat für Audiodateien. Es zeichnet sich durch hohe Kompatibilität zu Windows - Anwendungsprogrammen aus. Bei .wav-Dateien ist keine Datenkomprimierung möglich. Website auch Site Oberbegriff für eine gesamte Internet-Präsenz. WINS - Server Der WINS-Server stellt einen Netzwerkdienst bereit. WINS = Abkürzung für Windows Internet Naming Service. Ein Verfahren von Windows NT Server für die Zuordnung des Hostnamens eines Computers zu seiner IP Adresse. WWW steht für World Wide Web (Weltweites Netz) und ist ein interaktives Informationssystem, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente ermöglicht. Eine Webseite (Website) umfasst in der Regel mehrere zusammenhängende Web-Dokumente. Die Homepage (Startseite) ist dabei der zentrale Einstiegspunkt einer Webseite. WYSIWYG Abkürzung: „What you see, is what you get". Bezeichnung für Programme, die schon am Bildschirm das zeigen, was auch später ausgegeben (z.B. gedruckt) wird. Die meisten modernen Programme sind WYSIWYG-Programme. Bei HTML-Editoren zeigen die WYSIWYG-Programme den Text so wie er später im Browser für den Leser aussieht, während ein reiner Texteditor den Text mit allen HTML-Befehlen anzeigt und noch keine Vorschau auf das spätere Aussehen ermöglicht. 
Buchstabe XXHTML steht für eXtensible Hypertext Markup Language und ist eine Neuformulierung von HTML 4.0 auf Basis von XML 1.0. Damit können Web-Seiten als strukturierte Daten im XML-Format kodiert werden. XHTML soll HTML als allgemeine Auszeichnungssprache (Markup Language) für Webseiten ersetzen. XML steht für eXtensible Markup Language und ist eine erweiterbare Seitebeschreibungssprache auf der Grundlage von SGML. XML erlaubt es Entwicklern, eigene Tags und Attribute zu definieren, um Daten zu parametrisieren oder auf andere Weise zu klassifizieren. Im Gegensatz zu HTML kann XML noch nicht präsentabel in einem Web-Browser angezeigt werden, da mit XML beliebig viele Tags definiert werden können, und die Darstellung daher nicht fest im Browser programmiert werden kann. XML-Stylesheets werden noch nicht unterstützt. 
Buchstabe Y
Buchstabe ZZertifizierung Digitale Zertifikate sind das elektronische Gegenstück zu einem Ausweis. Sie ordnen ihrem Inhaber eindeutig einen Schlüssel und damit eine digitale Signatur zu. Das damit unterzeichnete Dokument wird mit dieser elektronischen Unterschrift vor Verfälschung im Internet geschützt. Zertifiziert werden nicht nur Personen, sondern auch Organisationen, Server, Software usw. Ein Zertifikat ist in der Regel in seiner Gültigkeitsdauer beschränkt. So genannte Trust Center (sekundäre Zertifizierungsstellen) erstellen und verwalten die elektronischen Schlüssel.  |
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